Army of Two ist zwar ein kurzes, dafür aber umso intensiveres Vergnügen.
Zumindest was die Kampagne betrifft, welche ihr entweder gemeinsam mit einem computergesteuerten Partner oder einem menschlichen Spieler an eurer Seite durchzocken könnt. Letzteres ist dringend empfohlen, da die KI des Öfteren einiges zu wünschen übrig lässt.
Für Solisten ist das Spiel daher nur bedingt zu empfehlen.
Daran ändern auch das gelungene Aggro-System und die erstklassige Präsentation nichts.
Denn sein ganzes Potential offenbart das Spiel wahrlich nur im Koop-Modus.
Daneben sollte man auch den spassigen Multiplayer-Modus nicht vergessen.
Um Shooter-Fans auch längerfristig vor die Mattscheibe zu locken, sollten die Entwickler also möglichst bald für Nachschub sorgen.
8.5/10
[Für mich 8/10]
Test - Bejing 2008 - Olympischen Spiele
vor 17 Jahren

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